Rundbriefe

Emilie Engel

 

 

 

Die Wegbegleiterin Dezember 2022

 

Schwester M. Emilie begegnet jedem mit Achtsamkeit und Wertschätzung

Für Schwester M. Emilie war jeder Mensch Kind und Ebenbild Gottes. Echtes Menschsein, verbunden mit einer tiefen Religiosität, machte sie in ihrem Leben erfahrbar und sympathisch. Das gab ihr Vitalität und Kraft für ein neues Leben. Was sie sagte, wurde zur Tat. Ihre leuchtenden und strahlenden Augen über- zeugten und faszinierten.

 

 

Rundbrief 8·2022 - Ein geglücktes Leben

 

Unsere Zeit braucht Vorbilder, Menschen, die beispielhaft leben oder gelebt haben und Lebensorientierung geben können. Die Biografie von Schwester M. Emilie macht deutlich, dass Vertrauen ihr Leben prägt und Antwort gibt auf die vielgestaltigen Herausforderungen von heute. Sie glaubt und vertraut auf Gottes liebende und weise Vorsehung. Dadurch wird alles Geschehen in ihrem Leben auf Gott hin durchsichtig. Alles wird zu einem Spalt, durch den sie Gottes Liebe und Güte erkennt. Auch dann, als es in ihrem Leben schwer wird, gibt diese Überzeugung ihr Kraft und Hoffnung, so dass sie auf ein geglücktes und zufriedenes Leben schauen kann.

„Ich will ein Wunder des Vertrauens werden!“

 

Rundbrief Eine geniale Frau 4·2022

Schwester Emilie – eine geniale Frau

Ein Kritiker Schönstatts schreibt, nachdem er Schwester M. Emilie kennen gelernt hatte: „Die menschliche Reife, die sie sich im Laufe ihres Lebens unter dem Zepter der Gnade errungen hat, spricht andere an und schließt auf. Das Zusammenwirken ihrer menschlichen Qualität und der Gaben des Hl. Geistes überzeugt. Ihre sittlichen Tugenden werden zu echten ‚Angelpunkten’ – Kardinaltugenden, an denen sich ihre Persönlichkeit festigt und durch die sie auch anderen Halt geben kann. Sie verleihen ihr Leichtigkeit im Tun des Guten, Sicherheit und Freude zur sittlichen Lebensführung. Das können viele bezeugen.“
(Ein Leben für Gott und die Menschen, S. 99)

Rundbrief Achtsamkeit 04·2021

Achtsamkeit im Leben von Schwester M. Emilie

Achtsamkeit, ein Wort, das im heutigen Sprachgebrauch einen Platz gefunden hat. Die Kultur der Achtsamkeit als Weg des Friedens! So heißt z.B. die neue Friedensbotschaft, die Papst Franziskus zum Welttag des Friedens im Januar 2021 veröffentlicht hat. Dabei richtet der Papst seinen Blick auf die augenblickliche Weltlage, die geprägt ist von Kriegen, Zerstörung und Konflikten, von der Corona-Krise usw. Der Heilige Vater empfiehlt uns, sowohl in der Familie als auch in der Öffentlichkeit und im gesellschaftlichen Leben eine Kultur der Achtsamkeit auszuprägen und damit dem Frieden den Weg zu bahnen. Achtsamkeit gilt als eine besondere Form der Aufmerksamkeit, die unser Leben positiv verändern und wertvoll machen kann,  ja, auch zum Glück der anderen beitragen kann. Wenn jemand achtsam und aufmerksam ist, dann sind Menschen und Dinge für ihn wichtig. Sie sind für ihn Zeichen für das Wesentliche im Leben: für das Geheimnis Gottes.

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